Graz ist Baukultur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Waldspiele 3.c

Am Donnerstag sind wir in den Wald gegangen. Wir haben dort Sepp getroffen. Das war unser Wald Guide. Wir haben Waldmonster aus Lehm geformt und haben gemeinsam sehr viele Bäume und Pflanzen kennengelernt. Die Waldspiele waren sehr lustig!

Die Kids aus der 3c Klasse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ateliertage in der Villa

Ateliertage in der Villa – Was ist das?

In der Villa gibt es schon seit einigen Jahren gemeinsam nutzbare Lernräume, die Ateliers genannt werden. Grundsätzlich werden diese Ateliers für die vertiefenden Lernphasen in Mathematik, Deutsch und Sachunterricht genutzt. Seit diesem Schuljahr finden auch unter anderem die sogenannten Ateliertage in der Lernvilla statt. Die Schülerinnen und Schüler aller Klassen wählen aus einer Vielzahl von verschiedensten Aktivitäten.

 

Ateliertage sind Schultage, an denen sich die SchülerInnen klassen- und jahrgangsübergreifend und nach freier Wahl in ganz anderen als den üblichen schulischen Unterrichtsgegenständen austoben dürfen. Vor allem werden Arbeiten in Sachunterricht sowie in den kreativen und musischen Bereichen angeboten. (Zum Beispiel: Malen und Zeichnen, Arbeiten mit Ton und Holz, Nähen, verschiedene Ball- und Bewegungsspiele, Rhythmik, Tanz und Gesang, Theater, Experimente, …)

 

Je nach Angebot und Zeitrahmen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten zur Gruppenfindung. In jedem Fall wird auf eine altersheterogene Aufteilung mit allen 4 Klassen geachtet. Um den eigenen Vorlieben nachzugehen, entscheiden sich die Kinder nach ihrem Interesse, ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten und je nach der derzeitigen Motivation für eine Aktivität. Zu bestimmten Themen im Jahreskreis (Zum Beispiel Weihnachten und Ostern) werden gewisse Ateliertage auch öfters angeboten, sodass die Kinder alle Bereiche kennenlernen dürfen.

 

Ateliertage – Warum?

Wir wollen:

  • den Kindern die Möglichkeit bieten ihre Stärken zu erkennen,
  • die Begabungen der Kinder fördern,
  • den Rahmen bieten, in dem die Kinder ihren Interessen nachkommen können,
  • die Kinder eigenverantwortlich arbeiten lassen,
  • die sozialen Kompetenzen der Kinder fördern und
  • den Kindern eine begabungsorientierte Abwechslung zum regulären Unterricht bieten.

 

Auf folgende kreative Ateliertage können wir bereits zurückblicken:

  • 4 Ateliertage im Advent

mit folgenden Stationen:

  • Lichtertanz und Lieder
  • Kekse backen
  • Faltsterne
  • Weihnachtskarten

 

  • Muttertag

mit folgenden Stationen:

  • Kuchen im Glas und Gestaltung des Rezeptes
  • Muttertagsrap mit Body Percussion und Boom Whackers
  • Getränkeuntersetzer aus Bügelperlen
  • Gartenstecker aus Draht und Perlen
  • Schlüsselanhänger
  • Dekorationsherz aus Wolle

 

Wir freuen uns bereits auf den nächsten geplanten Ateliertag im Juni zum Thema „Farbwerkstatt“.

 

     

Noch mehr Schneefreuden

Auch die Hofpause wurde in den ersten Märztagen 2018 für die Kinder lustiger und ereignisreicher als sonst – aufgrund des Schnees wurde fleißig gebaut, gerutscht und gespielt.

 

1c und 3c im Schnee

In den ersten Märztagen des Jahres 2018 schickte uns der Winter noch einmal so eine richtig schöne Ladung Schnee – sehr zur Freude der beiden Partnerklassen 1c und 3c der Lernvilla. Die Kinder spielten und bauten gemeinsam auf der Pratteswiese und genossen einen der letzten schönen Wintertage.

Weihnachten in aller Welt

Die vierte (das sind wir) und dritte Klassen haben gemeinsam eine Weihnachtsfeier vorbereitet. Wir durften uns ein Land, das uns interessierte, aussuchen und haben in Gruppen herausgefunden, wie man in diesem Land Weihnachten feiert. Mit diesen Informationen konnten wir ein Plakat, ein Buch oder ein Leporello herstellen. Viele Kinder haben ein Heft gestaltet, weniger ein Plakat und niemand ein Leporello.  Unsere Weihnachtsfeier war am 21. Dezember. Dafür hat jede Gruppe einen Tisch gestaltet, auf dem unser Buch und viele Gegenstände aus unserem Land aufgebaut waren. Es gab auch wirkliche sehr viele Kostproben von typischen Speisen der Länder. Außerdem haben wir ein Musical einstudiert, bei dem es auch um Weihnachten in anderen Ländern ging. Uns hat das Lied „Kookaburra“ aus Australien am besten gefallen.

Von Lotte und Marlene, 4C

Körperprojekt der 3.c und 4.c

Körperprojekt der 3c und 4c

Wir Eulen haben mit der Löwenklasse ein Körperprojekt gemacht. Jeder von uns hatte eine Körpermappe, in der wir 19 Stationen erledigen mussten. Es hat immer ein Viertklässler mit einem Drittklässler zusammengearbeitet. Am Anfang einer Stunde haben wir eine CD über unseren Körper gehört, dann hat uns Frau Steiner Quizfragen gestellt und wir mussten sie beantworten. Wir haben die ganze Zeit gut durchgearbeitet und wenn wir die Musik gehört haben, mussten wir in den Sitzkreis im Lernatelier der dritten Klasse kommen. Weil wir so brav waren, durften wir am Ende einen Film schauen. Zum Abschluss haben wir ein Körperquiz geschrieben. Eine Frage war: „Wie heißt das größte Organ unseres Körpers?“
Die vierte Klasse hat auch einen Ausflug zum Frida und Fred gemacht. Dort waren wir im Labor und haben etwas über die DNA gehört. Auf einem Tablet haben wir uns dann angeschaut, dass es verschiedene Lebensweisen gibt, aber wir trotzdem alle gleich sind.

Von Marie, Lara und Lilli

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chemische Nachmittage

Chemie am Nachmittag
„Was machen wir heute?“, ist eine oft gestellte Frage am Anfang des Talentförderkurses „Chemie“ der Begabungsakademie Steiermark.
Das „NaChlorLabor“ mit Frau Dr. Katharina Fürpaß, einer Chemikerin, findet einmal wöchentlich statt und ermöglicht einer Gruppe von zwölf Kindern chemisches Experimentieren kennenzulernen. Spielerisch, aber wissenschaftlich korrekt mit Original-Laborausstattung, werden interessante Entdeckungen gemacht und dabei „Chemie im Kontext“ altersgemäß erklärt.

Mit weißem Mantel und Schutzbrille ausgestattet, erlernen die Kinder zuerst Schritt für Schritt Labortechniken wie das Pipettieren, Filtrieren, Extrahieren, Mischen und Trennen von Farbstoffen (vgl Photos). Wichtig dabei ist eine Schulung der feinmotorischen Fähigkeiten und das genaue Beobachten der Veränderungen. Phänomene unseres Alltags – wie zB das Verfärben der Blätter im Herbst, das Salzstreuen im Winter, Topfenbildung aus Milch, Kleister aus Kartoffelstärke, Putzen mit Essigreiniger, Umweltproblematik und Abgase, etc. – werden Themen dieser Labor-Einheiten sein.
Zur Förderung der Freude an der Chemie sind allerdings auch selbst gemachte Wunderkerzen, bunte Flammen und Knete geplant!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Themenarbeit „Evolution“ 4.a Klasse

Zeitlicher Rahmen: Jänner bis März 2017

Diese Themenarbeit wurde aus Fragen und Wünschen zu Themen der Kinder zu von mir als Klassenlehrerin zu diesem doch sehr umfassenden Thema zusammengefasst. 8 Wochen beschäftigten wir uns damit.

Der Start, die Pädagogische Situation, war diesmal ein wissenschaftlicher Film und ein Schöpfungskurzfilm, der die Kinder auf das Thema einstimmen sollte.

Durch eine gestaltete Mitte wurden dann Fragen schweigend aufgeschrieben, die die Kinder, der 4a Klasse gerade in sich trugen.

Diese wurden dann zu Oberbegriffen geclustert (geordnet), woraus sich dann folgende Themengruppen ergaben:
• Urknall
• Sonne, Mond und Sterne
• Gesteine, Erde
• Dinosaurier
• Der Urmensch
• Die Wölfe

Die Kinder brannten nur so darauf sich endlich ans Forschen und Ausarbeiten zu machen. Mit Hilfe von Themen – Boxen der Stadtbibliothek war genug Literatur und Bildmaterial für alle vorhanden.

Die Präsentationsart war auch bald entschieden. Wir führten mit Hilfe von Elternmitarbeit die Arbeit mit „Power Point“ ein. Gleich zwei Gruppen stürzten sich darauf und das Ergebnis ließ sich zeigen. Gleichzeitig waren auch noch die Gestaltung einer Mind-Map, die kreative und klare Arbeit an Plakaten und eine Gestaltung eines Buches ein großes Thema bei den Präsentationsarten.

Begleitet wurde der Prozess der Themenarbeit durch „Jeux Dramatique“! Sechs Einheiten durften die Kinder das Thema spielerisch und ohne Sprache vertiefen. Es war ein wahres Erlebnis. „Gespielt“ wurden die „7 Stadien der Evolution (Entstehungsgeschichte)“ und das „Sterben der Dinosaurier“. Betroffenheit war spürbar und auch in den folgenden Aufsätzen verarbeiteten die Kinder diese Erlebnisse.
Weiter Aktivitäten zum Thema waren:
• Beobachtung und der Versuch Triopse (Urzeitkrebse) in der Klasse zu züchten und zu beobachten. Leider schlüpften nur 5 und diese lebten nicht sehr lange. Doch immerhin, unsere „Babys“ waren heiß begehrt!
• Klassenübergreifende Aktivität mit der 4.B und 4.C: Wir trafen uns in der Aula der Schönbrunngasse einen ganzen Vormittag lang und gestalteten eine Leporello der Zeitgeschichte, welches 10 Stationen beinhaltete!

Mit einer Präsentationsfeier für die Eltern und einem Feedback dieser intensiven, fleißigen Zeit der Auseinandersetzung schloss die 4.A Klasse dieses Thema. Auch ein Ausflug ins Joanneum bildete einen spielerischen Abschluss mit vielen Berührungspunkten des Themas „Evolution“.

      

      

Die Monatsfeier in der Schönbrunngasse

Die Monatsfeier ist ein Treffen aller Klassen eines Stockwerks. Zwei Kinder einer Klasse, die sogenannten Moderatoren, sammeln Beiträge und leiten die Feier, die in der Aula stattfindet.  Einzelne SchülerInnen oder Kinderguppen aus unterschiedlichsten Klassen zeigen ihre Beiträge. Wenn ein Beitrag fertig ist, kommt ein nächster. Nach den Vorstellungen wird applaudiert. Es ist sehr spannend, die Talente und die Begabungen der SchülerInnen zu sehen. Auch ist es lustig in der Freiarbeit dafür in Gruppen zu arbeiten. Wir bauten z.B. einmal eine Stadt aus Abfallmaterialien und stellten diese anhand unserer Geschichten vor. Weiters waren schon MusikerInnen und TänzerInnen, AkrobatInnen und Plakatpräsentationen dabei. Wir freuen uns jedes Mal, wenn es eine Monatsfeier gibt!

Autoren : Matthias, Max P. und Christoph (4a)

      

Puppomobil-Vorstellung

Am 4.und 5. Mai war es für die Kinder der 1. und 2. Klassen soweit: das lustige „Puppomobil“ besuchte uns in der Schönbrunngasse. Neben Kasperl und dem Zauberer Tintifax wurden viele Elemente der Verkehrserziehung in die Vorstellung eingebaut, um das richtige Verhalten im Straßenverkehr zu festigen und spielerisch zu üben. Die Aufführung lud zum Mitmachen ein und machte den Kindern großen Spaß.

    

 

    

Impressionen aus der 1.c

In der 1.c ist immer etwas los!

Beim Jeux Dramatique können die Kinder ihre schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, gesprochen werden darf während des Spiels allerdings nicht.

        

 

    

 

Das offene Arbeiten bietet den Kindern die Möglichkeit, Schwerpunkte beim Lernen zu setzen und selbst zu entscheiden, wann und wie ein Lerninhalt bearbeitet werden soll.

 

Auch eine gesunde Jause mit selbstgezogener Kresse darf nicht zu kurz kommen.

    

 

Beim Werken zeigen die Kinder auch ihre gestalterischen Fähigkeiten.

Aktion „Saubere Steiermark“ 1.c

Am 7.April durften die Kinder der 1.c mit Handschuhen und Müllsäcken „bewaffnet“ den Wald rund um die Lernvilla unsicher machen. Im Rahmen der Aktion „Saubere Steiermark“ wurden insgesamt rund 20 kg Müll gesammelt und so die Umgebung ein Stück lebenswerter gemacht. Im Fokus standen vor allem die Auswirkungen von Müll auf Pflanzen und Tiere in der Region. Stolz, etwas Gutes für die Umwelt getan zu haben, wurden die einzelnen Säcke  von den Kindern in größeren Plastiksäcken verstaut und zu Mittag vom Mag. Graz abgeholt.

Steiermarkprojekt 4.c

Die 4. C Klasse beschäftigt sich derzeit intensiv mit dem Thema Steiermark. Fleißig recherchieren die Kinder zum Thema und orientieren sich mit Hilfe der Karte in der Steiermark. Eifrig arbeiten sie an den erstellten Stationen und gestalten ihre persönliche Steiermarkmappe. Wir alle freuen uns auf die geplanten Steiermarkausflüge.

     

 

     

Das Dinosaurierprojekt

Die 4b hat sich im ersten Semester mit Dinosauriern beschäftigt. Alle aus der Klasse haben eine Mappe über Dinosaurier bekommen, die sie selber erarbeiten konnten. Als alle fertig waren, haben sich Gruppen gebildet, die zusammen über einen Dinosaurier ein Referat gemacht haben. Die Referate waren alle sehr interessant – nicht nur die Großen und bekannten, sondern auch die kleinen unscheinbaren.

Der Schikurs

Die  VS Mariagrün war vom 6. bis zum 8. März beim Schikurs. Die ersten zwei Tage waren wir in Modriach Winkel Schifahren. Dort gab es leider nur wenig Schnee und schon ein paar Wasserlacken.  Trotzdem haben wir alle viel dazu gelernt.

Der letzte Tag war wunderschön – wir sind nämlich auf die Weinebene gefahren. Dort war richtig viel Schnee und es war wunderbar zum Fahren. Es hat auch Schanzen gegeben, wo man richtig weit springen hat können. Das war wirklich super und war wirklich ein schöner Abschlusstag.

Kunst und Natur – Landart Andy Goldsworthy

Angelehnt an die Landart-Kunst von Andy Goldsworthy versuchten sich die Löwenklasse (2c) und die Eulenklasse (3c) an der Erschaffung von Kunstwerken in der Natur. Statt Pinsel oder Farben benutzten wir Materialien, die an Ort und Stelle zu finden sind: Steine, Äste, Blüten, Moos, Zapfen oder Blätter. Dabei sollte nicht das Ergebnis wichtig sein, sondern der Vorgang, wie das Kunstwerk entsteht und die Sensibilisierung auf die Gegebenheiten unserer Natur.
Die Tatsache, dass diese Kunstwerke jedoch vergänglich sind und im Laufe der Zeit wieder verschwinden, stellte eine völlig neue Erfahrung für die Kinder dar. Trotzdem, oder gerade deshalb, wurde sehr begeistert gesammelt, gestaltet und geformt, wodurch am Ende wirklich tolle Bilder und Bauwerke entstanden. Gut, dass man diese mit einer Kamera dann doch festhalten konnte.
   

Planetenprojekt der 4b und der 3c

Im Herbst beschäftigten sich die dritte und vierte Klasse gemeinsam mit dem großen Thema  unseres Sonnensystems. Begonnen wurde auf der Pratteswiese, indem die Kinder eine menschliche Planetenstraße im richtigen Größenverhältnis darstellten. Auf diese Weise konnten die Dimensionen des Weltalls und wichtige Grundlagen anschaulich erklärt werden. Nachdem im Anschluss gemeinsam nach den Definitionen wichtiger „Weltraumwörter“  recherchiert und die Begriffe geklärt wurden, ging es an das Ausarbeiten der Referate. Für jeden Planet und die Sonne wurde eine klassenübergreifende Kleingruppe gebildet, die gemeinsam die geforderten und selbst gewählten Informationen sammelten, ausarbeiteten und ein Plakat, sowie ein Referat vorbereiteten.
Abgeschlossen wurde das Projekt mit der Präsentation der Arbeitsergebnisse inklusive musikalischer Gestaltung in Form von Weltraumliedern im Turnsaal, zu der auch die Eltern eingeladen wurden.

Lernvilla-Treffen

Um die Schulgemeinschaft zu stärken, findet ungefähr einmal im Monat ein Treffen mit allen Klassen der Lernvilla im Turnsaal (oder bei Schönwetter im Hof) statt. Bei unserem Lernvilla-Treffen kommen wir zusammen, um gemeinsam zu singen, Rätsel zu lösen, Geschichten oder Gedichte zu hören, Präsentationen zu bestaunen, kleine Bewegungseinheiten durchzuführen, Feiern im Jahreskreis zu begehen oder wichtige Themen für ein gutes Miteinander zu besprechen und uns besser kennenzulernen.

Fasching in der Lernvilla

Am Faschingsdienstag war es sehr lustig in der Schule. Alle waren toll verkleidet in der ganzen Schule. Es gab viele Hexen und Clowns. Es gab im ganzen Haus Stationen. In der ersten Klasse konnte man einen Film schauen. In der zweiten Klasse gab es Rätselstationen. In der dritten Klasse gab es Bügelperlen. Und in der vierten Klasse gab es Brettspiele. Im Turnsaal gab es auch Stationen. Kurzzeitig konnte man sogar ein Lager bauen. Um 10.00 Uhr war Disco im Hof und es gab Krapfen für alle Kinder und Lehrerinnen.

 

Von Emma und Maja, 2c

         

Klassik4kids

Wir sind am 2. März 2017 in die Schule gekommen. Da kam ein Gast in unsere Klasse, den kannte ich schon. Gut, denn es war eine Dame, die hieß Ulla Offenbeck. Von der Dame haben wir viel über Wolfgang Amadeus Mozart gelernt. Und wir mussten gut aufpassen, weil danach machten wir ein Rätsel. Es war leicht. Immer wenn wir eine Frage bestanden haben, gab es einen Chip. Klassik 4 Kids war sehr lustig.

Dann war es aus und dann hatten wir Jausenpause. Danach mussten wir beim Tagesplan weiter arbeiten. Es war sehr einfach

Ende

Von Livia, 2c

Ein schräger Vogel

Wir waren am Montag, 30. Jänner 2017 in der Stadtbücherei. In dieser Bücherei borge ich immer Bücher aus. Heute hat uns eine Frau ein Buch vorgestellt. Das Buch heißt „Ein schräger Vogel“. Da war ein Vogel der hat sich gerne bunt angezogen. Er war aber ein Rabe und die anderen hatten irgendwann die Nase voll von ihm. Der Rabe ist weggeflogen. Die anderen Raben haben ihn vermisst und er ist wiedergekommen. Und zum Schluss wollten alle so wie er sein.

Danach haben wir eine Vogelmaske gebastelt und haben ein Foto gemacht. Alle Masken haben schön ausgesehen. Wir haben gejausnet und gespielt und danach haben wir uns angezogen und sind zurück zur Schule gegangen.

Maja, 2c

 

Architekturjahrbuch Graz Steiermark 2016

„pragmatisch und poetisch/pragmatic and poetic“,

so der Titel des eben vom „Haus der Architektur“ Graz  herausgegebenen Architekturjahrbuchs 2016, beinhaltet einen sehr schönen Text/Bild-Beitrag über unser Haus in der Schönbrunngasse 30b. Die Schule erhielt am 1.2.2017 einen von fünf Anerkennungspreisen zum Architekturpreis 2016 des Landes Steiermark aus der Hand von Landesrat Christian Buchmann und Kuratorin Tina Gregoric. Weiters sind sechs Nominierungen und das Siegerprojekt in dieser Edition zu finden.
Die mit der Preisverleihung eröffnete Ausstellung zum Buch -und dem bereits im November erschienenen Kalender- kann man noch bis 26. Februar im HDA Graz (Dienstag bis Sonntag, jeweils 10 bis 18 Uhr) beim Kunsthaus  ansehen.

Beim Kauf eines Jahrbuchs (€ 36.-) gibt es den Kalender gratis dazu.

 

 

 

Architekturkalender Graz-Steiermark 2017 ist da

Die neue VS Mariagrün steuert als ein preiswürdiges Bauwerk eine Bildseite zum neuen Architekturkalender 2017 bei. Er ist ab sofort im HDA und im Fachhandel erhältlich.(Siehe Link!)

https://hda-graz.at/

 

 

 

Theaterberichte der 2.c

Im Theater

Wir waren am 20. Oktober 2016 im Theater. Wir sind gleich in der Früh zur Straßenbahn gegangen und sind zu den Minoriten gefahren. Dort haben wir uns die Bremer Stadtmusikanten angesehen. Die 2a und die 2b aus der Schönbrunngasse waren auch dabei. Die Geschichte war sehr lustig. Ein Mann hat mit den Puppen das Theater gespielt. Es gab den Esel. Der Esel sagte zum Mann: „Du sollst die Bremer Stadtmusikanten noch einmal spielen.“ Weil der Mann einen Zettel bekommen hatte und aus seiner Arbeit entlassen wurde. Der Mann spielte die Geschichte und hat für die Puppen gesprochen. Zum Schluss ist der Mann auch nach Bremen gegangen. Wir sind dann wieder zur Schule gefahren.
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Die vier Stadtmusikanten

Es war einmal ein Müller. Der hatte einen Esel. Aber eines Tages hatte der Esel keine Lust mehr die schweren Säcke zur Mühle zu bringen. Trotzdem musste der Esel schleppen. Da lief der Esel weg. Er wollte nach Bremen. Auf dem Weg traf er den Esel, vom Jäger den Hund, die Katze und den Hahn. Sie gingen durch den Wald und plötzlich war ein Haus mitten im Wald. Der Esel rief: „Ein Räuberhaus, wir müssen sie verscheuchen.“ Sie brüllten so laut sie konnten. IA rief der Esel, WU WU rief der Hund und MIAU rief die Katze.

Geschrieben von Maja und Luzie, 2c.

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Olchis – Leseprojekt – #Lernvilla

Im Juni beschäftigten sich die Kinder der zweiten Klasse intensiv mit dem Thema „Lesen“. Dafür wurde im Lernatelier eine große Auswahl an Büchern der Buchreihe „Die Olchis“ angeboten. Zusätzlich erhielten die SchülerInnen eine kleine Projektmappe mit Arbeitsblättern zu den unterschiedlichsten Lernbereichen, die immer in Verbindung mit den „Olchis-Büchern“ standen. Über zwei Wochen verbrachten die Kinder täglich eine Stunde im Lernatelier, um in ihren selbst gewählten Büchern zu lesen und nach jedem Kapitel eines der vielfältigen Arbeitsblätter zu bearbeiten. Die Kinder genossen dabei sichtlich das Eintauchen in die Geschichten und das ruhige Arbeiten an den Aufgaben.

Körperprojekt

Die vierte Klasse beschäftigte sich beispielsweise im April und Mai intensiv mit dem Thema „Mein Körper“

Jedes Kind bekam eine eigene Projektmappe mit allen Arbeitsblättern, die es für die selbstständige Durchführung der Stationen benötigte. Zusätzlich sollte der Aufbau im Atelier den SchülerInnen helfen, das Körperprojekt weitgehend eigenständig und selbstverantwortlich zu bearbeiten. Dafür waren im Raum Stationskärtchen verteilt, die jede einzelne Aufgabe kindgerecht erklärten. Zusätzlich fanden die Kinder an bestimmten Plätzen durchgehend alle benötigten Materialien, Spiele, Bücher, Bastelanleitungen sowie Bastelutensilien und Mappen zur Selbstkontrolle, wodurch das freie Arbeiten gewährleistet wurde.

Bräuche

Zwischen Weihnachten und Semester fand ein weiteres Projekt der vierten Klasse im Lernatelier statt. Diesmal wurde das Thema „Bräuche“ jenaplanorientiert aufgebaut und durchgeführt.

Wie es im Jenaplan üblich ist, fand der Einstieg in Form einer „Pädagogischen Situation“ statt. Um Fragen aufzuwerfen und die SchülerInnen auf natürliche Weise zum Lernen zu bewegen, wird hier eine motivierende Lernsituation als Voraussetzung geschaffen.

Es sollen immer das Interesse und die echten Fragen der SchülerInnen im Zentrum stehen. Diese Fragen stellen demnach einen Lernimpuls dar, an dem die SchülerInnen anschließend handlungsorientiert, forschend-entdeckend, sinnhaft und anwendungsbezogen arbeiten.

Dafür wurde in der Mitte des Raumes ein großes Tuch vorbereitet, auf dem die unterschiedlichsten Objekte, Bilder und Bücher zu den verschiedensten Bräuchen zu finden waren.

Während der Begutachtungsphase und/oder danach hatten die Kinder den Auftrag, für sich persönlich interessante Fragen zu den präsentierten Gegenständen, Bildern und Büchern oder zur Musik zu stellen.

In der nächsten Einheit konnten sich die Kinder, je nach Interesse, einem Unterthema zuordnen.

Während der festgelegten Atelierzeiten recherchierten die Schülerinnen nach Antworten ihrer eigenen, themenbezogenen Fragen in Büchern und im Internet, die sie in eigenen Worten zusammenfassten und ausformulierten. Das Ziel und Ergebnis der gesamten Projektarbeit stellte am Ende ein Buch und/oder ein Plakat in Verbindung mit dem Präsentieren der ausgearbeiteten Fragen dar.

Projekt zum Bilderbuch „Frederick“

Ein weiteres Schulprojekt, das speziell im Lernatelier stattfand, war das „Frederick-Projekt“. Ausgehend von einem Bilderbuchkino, wurde mehrere Wochen auf unterschiedliche Weise und zu verschiedenen Lernbereichen zum genannten Bilderbuch gearbeitet.

Nach dem gemeinsamen Einstieg wurde das Lernatelier von jeder Klasse für ein oder zwei Doppelstunden genutzt, um selbstständig an den verschiedenen, differenzierten Arbeitsaufträgen und Stationen zu arbeiten.

Durch die intensive Zeit, in der Aufträge in den Bereichen Deutsch, Mathematik, Werken und Bildnerisches Gestalten zu erledigen waren, konnten sich die Kinder in das Themen vertiefen und viele Erfolge sowie tolle Arbeitsergebnisse erzielen.

Lebensmittelprojekt

Im Herbst führten zwei Partnerklassen der Lernvilla (1c und 3b) gemeinsam ein Projekt zum Thema „Obst und Gemüse“ bzw. „Lebensmittel“ durch. Altersheterogen und klassenübergreifend wurde ca. 3 Wochen an unterschiedlichen Arbeitsaufträgen zum Thema gearbeitet.

Im Zuge dessen wurde auch das Lernatelier mit der Atelierlehrerin miteinbezogen, indem einige Stationen auch in diesem zusätzlichen Raum angeboten wurden. Dadurch konnten die Kinder ein erweitertes Angebot vorfinden, zusätzliche Unterstützung im Arbeitsprozess erfahren und die Möglichkeit auf erweiterte Lernplätze in Anspruch nehmen.

Mit einem Besuch am Bauernmarkt, dem Besuch von Besitzern eines Bauernhofes, dem gemeinsames Vorbereiten einer gesunden Jause und dem Erarbeiten des gesamten Themenliedes, wurde das Projekt abgerundet und zum Abschluss gebracht.

Länder dieser Erde

Die Kinder der vierten Klasse beschäftigten sich im Herbst über mehrere Wochen intensiv mit einzelnen Ländern unserer Erde. Dafür bildeten die SchülerInnen Kleingruppen und entschieden sich gemeinsam für ein Land, über das sie mehr erfahren wollten. Am Ende der Arbeitsphase sollte ein Referat mit einem passenden Plakat zur Veranschaulichung den Lernprozess und das Lernergebnis „beweisen“.

Um dieses Ziel zu erreichen, kamen die Kinder während gewisser, festgelegter Zeiten in das Lernatelier, um zu recherchieren, Informationen zu sammeln, diese zu exzerpieren und zu gliedern, Bilder zu suchen und das Referat, sowie das Plakat auszuarbeiten.